Aufhören heißt nicht aufgeben

Shownotes

Ich habe fast 500 ehemalige Mitglieder des ausdauerclubs angeschrieben. Nicht mit einem Angebot, sondern mit einer persönlichen Frage: Wie geht es dir? Warum bist du damals gegangen?

Was ich erwartet hatte, waren ein paar höfliche Antworten. Was ich bekommen habe, waren über 70 persönliche Mails, die mich tagelang beschäftigt haben. Menschen haben mir von Verletzungen geschrieben, von Long Covid, von Lebensphasen, in denen einfach nichts ging, aber auch von tollen Erfolgen. Und gleichzeitig schrieben fast alle: Ich bin noch da. Ich verfolge euch noch. Ich laufe immer noch, so weit es mir möglich ist.

In dieser Folge erzähle ich dir, welche fünf Muster ich in diesen Mails erkannt habe, welche Geschichten mich besonders berührt haben und was ich daraus für den ausdauerclub mitnehme.

Es geht um Körper, die Grenzen setzen, um Lebensphasen, die den Laufplan durcheinander bringen, um Erfolgsgeschichten, die mit einer Kündigung enden, und um die Frage, wie ein Angebot aussehen muss, zu dem die Rückkehr jederzeit möglich ist. Und ich sage auch offen, was kritisiert wurde und was sich ändern wird.

Zum fünfjährigen Bestehen gibt es ein besonderes Einstiegsangebot – gültig bis zum 1. März. --> zum Angebot

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