So kommst du laufend durch Herbst und Winter
Shownotes
Wenn es draußen dunkel, nass und kalt wird, fällt das Laufen vielen besonders schwer. In dieser Episode des ausdauerpodcast teilen wir unsere besten Strategien, wie du trotzdem motiviert bleibst – ohne dich zu überfordern.
Du erfährst, warum Routinen wichtiger sind als Motivation, wie dir kleine Ziele und Events wie der virtuelle Nikolauslauf oder der Kinderherzenlauf helfen können und wieso auch ein Laufband oder der Crosstrainer starke Alternativen sind. Außerdem geht’s um clevere Gadgets für mehr Sicherheit im Dunkeln, um kleine Belohnungen nach dem Lauf und um Ernährungstipps, damit dein Immunsystem in der kalten Jahreszeit stark bleibt.
Ob Anfänger:in oder erfahrener Laufmensch – diese Folge ist für alle, die den Herbst und Winter laufend und mit Freude überstehen wollen.
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Transkript anzeigen
Torsten: Hallo und herzlich willkommen zum Ausdauerpodcast, dem Podcast vom Ausdauerclub mit deinen Gastgebern.
Carsten: Carsten Hannah.
Torsten: Und Torsten.
Hannah: Ja, moin. Wie immer sind wir hier zu dritt. Hi Torsten Carsten.
Torsten: Klingt ja voll euphorisch. Hi Anna.
Hannah: Achso, ja, das ist vielleicht das Thema der heutigen Podcastfolge, weil wir sprechen ja darüber, wie man gut durch die dunkle Jahreszeit kommt. Und ich muss sagen, das ist immer wieder eine Herausforderung. Das betrübt das Gemüt. Wenn es früh dunkel ist und man überlegen muss, wann man laufen gehen kann und wann man die Chance hat, im Hellen laufen zu gehen. Also ich persönlich finde das ja durchaus herausfordernd, muss ich sagen.
Torsten: Ja. Ihr seid halt auch keine Wintermenschen. Nee, nee.
Hannah: Also weißt du ja. Weihnachtsmensch. Ja.
Torsten: Ja, genau.
Hannah: Aber ansonsten kein Wintermensch. Ja.
Torsten: Okay. Da bin ich ja ein bisschen anders. Ich liebe ja die Jahreszeiten und dementsprechend gehört natürlich Herbst Winter auch dazu. Aber natürlich mag ich auch nicht alles dran. Keine Frage. Also wenn es draußen nieselt und es nass ist und es dunkel ist und es kalt ist.
Torsten: Also so drei Grad Nieselregen und Dunkelheit ist so ziemlich auch für mein Gemüt echt bitter.
Carsten: Ja, also wenn es normal ist, finde ich das so Geht immer noch.
Hannah: Was heißt denn normal?
Carsten: Nur mal.
Hannah: Nur mal.
Torsten: So?
Carsten: Nein, Nein. Okay. Ja.
Carsten: Dann finde ich, geht das immer noch. Wenn das dann so über mehrere Wochen wie wir jetzt. Ja, teilweise oder mehrere Tage Wetter hatten auch im Sommer was. Das fand ich. Das schlägt sich dann viel mehr aufs Gemüt. Nur um für den Sport mal rauszugehen, ist es ja okay. Also ich glaube, das ist, solange die Bude warm ist.
Hannah: Ich muss sagen.
Carsten: Aber.
Carsten: In Ordnung.
Hannah: Also dieses Jahr fand ich den Übergang von Sommer auf Herbst aber auch richtig doof, weil der Sommer dieses Jahr auch recht verregnet war. Weil ja die Experten und Expertinnen alle, glaube ich, sagen, das ist mal wieder ein in Anführungsstrichen normaler Sommer war. Und wir sind halt diese, diese heißen Sommer, wo es kaum regnet und wo es eigentlich viel zu wenig regnet.
Hannah: Für das, was gut ist, sind wir gewohnt. So, aber ja, so ist das halt. Und deshalb fand ich jetzt den Übergang dieses Jahr von Sommer zu Herbst auch echt deprimierend, weil ich das Gefühl hatte, wir haben gar keinen vernünftigen Sommer gehabt. Und dann fand ich das noch schwieriger, weil wenn man so einen heißen Sommer hat, wo man ganz viele tolle Tage hat, dann ist der Übergang auch nicht so schwer, aber dieses Jahr fand ich es echt extrem deprimierend, wenn ich das mal so sagen darf.
Torsten: Okay, was heißt das jetzt? Aber bleiben wir jetzt alle auf der Couch sitzen, weil es jetzt Richtung Winter geht, oder?
Carsten: Natürlich nicht.
Carsten: Schon alleine, weil wenn du auf der Couch sitzen bleibst, dann kannst du dieses Jahr nicht am Nikolausteiler teilnehmen. Schon alleine deswegen muss irgendwie in der dunklen Jahreszeit auch gerannt werden.
Hannah: Was ist denn noch mal der Nikolaus gelaufen?
Carsten: Dazu kommen wir später. Das ist heute der berühmte Cliffhanger am Anfang.
Torsten: Wahrscheinlich ist er. Vielleicht ist er ausgebucht in dem Moment, bis der Podcast zu Ende ist.
Carsten: Aber ja.
Carsten: Das ist jetzt. Also für alle die, die jetzt nicht gerade laufen. Wir haben ja gelernt, unsere Hörerinnen und Hörer laufen häufig. Wenn wir aber für die, die nicht laufen können, ja jetzt schon mal heimlich im Internet lesen, was der Nikolauslauf beim Ausdauerclub ist.
Carsten: Ja.
Hannah: Aber Ähm, bei dem bei der Frage Torsten, die du vorhin gestellt hast mit dem Ja, was macht man da? Bleiben wir jetzt alle deprimiert zu Hause? Also ich kann sagen, ich habe dieses Jahr Anfang September den ersten Glühwein gekauft. Ich habe dann noch nicht gleich getrunken, aber er war im Biomarkt da und dann ist er auch irgendwie im Einkaufskorb gelandet.
Carsten: Anfangs komisch.
Torsten: Plötzlich war er da. In deinem einen ist dein Einkaufskorb gehüpft.
Carsten: Naja, ich sag mal so, solange es Glühwein ist und nicht die Dominosteine ist, finde ich das noch okay.
Carsten: Ja, da ist.
Hannah: Kein Interesse dran. Von daher passt.
Carsten: Das.
Torsten: Bei mir wäre es umgedreht dann eher aber egal. Ja, okay.
Hannah: Lasst uns mal zum Thema wieder kommen.
Hannah: Also wir haben jetzt viel darüber gescherzt. Irgendwie. Übergang Sommer zu Herbst. Dunkle Jahreszeit. Wie schaffen wir es denn, dass man da trotzdem irgendwie gut laufend durchkommt?
Torsten: Also es ist. Ja. Fangen wir mal damit an, vielleicht mal so ein bisschen diese Motivationsdinge aufzudröseln. Also es ist eigentlich ja ganz normal, dass wenn es draußen dunkel ist, wenn es regnet, wenn es nieselt, wenn es um die null Grad geht. Und, ähm, ja, also wirklich kein schönes Wetter ist. Wenn du dann irgendwann. Ähm, was ja jetzt schon langsam der Fall ist, wenn du nach Hause kommst und es ist dunkel, wenn du morgens aus dem Haus gehst und es ist dunkel und eigentlich du so richtig gar kein Zeitfenster findest, um im Hellen laufen zu können. Mal vom Wochenende vielleicht abgesehen, dass es da Motivationsprobleme gibt. Ist eigentlich ganz normal. Jetzt hat mir irgendjemand ein schlauer Mensch mal gesagt man kann auch ohne Motivation laufen gehen. Und tatsächlich ist es auch so, ne? Ähm, am Ende ist es eigentlich nicht die Motivation, die dich in Laufschuhe treibt und nach draußen treibt, sondern es sind Routinen.
Torsten: Es ist die Gewohnheit und es sind einfach Routinen und was dir je routinierter und je mehr Routine du in deinem Alltag hast, umso mehr kommt es jetzt auch dir in dieser Jahreszeit halt auch den ganzen Winter durch zugute. Also wenn du dir zum Beispiel. Und das ist ja der Klassiker, was ja auch viele haben, eben einfach 2 bis 3 Tage in der Woche, die halt fest sind. Also wenn Dienstag dein Lauftag ist, dann ist Dienstag der Lauftag. Dann kannst du vielleicht mal checken, ob das Wetter wirklich so ist, aber am Ende gehst du trotzdem. Und wenn Donnerstag der Tag ist, dann gehst du auch Donnerstag, oder? Ich mag zum Beispiel Freitag, der ja oft auch ein bisschen eher aufhört, so ins Wochenende reinzulaufen. Ja, und Sonntag ist ja sowieso für viele so Sunday Day ein Lauftag. Und wenn du da so feste Tage in der Woche hast, die einfach dem Laufen gewidmet sind oder wo du halt einfach dein Lauftraining hast und das halt permanent. Brauchst du eigentlich auch ehrlich gesagt keine so richtige Motivation, weil dann ist eigentlich klar, an dem Tag gehst du laufen und dann ist es halt einfach irgendwann Routine.
Torsten: Klingt leichter als es ist, aber das ist tatsächlich so und was natürlich auch immer hilft, sind so Anker im Kasten. Den ersten Cliffhanger hat er schon gebaut in Richtung Nikolauslauf. Wie gesagt, wir werden nachher noch ein bisschen genauer drauf eingehen. Aber tatsächlich sind solche Events virtuelle Läufe. Wir haben ja auch im Vorfeld noch ein paar Wochen jetzt unseren Kinderherzen lauf, dann haben wir unser Nikolauslauf. Dann kannst du dir vielleicht auch einen Silvesterlauf suchen oder Neujahrslauf oder irgendwie so, so Anker. So kleine Motivationshäppchen, die auf diesem Weg kommen. Deswegen ist ja zum Beispiel auch bei Läufern eine Winterlaufserie. Durchaus. Also meistens bei ambitionierteren, aber die halt so öfters gerne mal am Start stehen. Eine Winterlaufserie zum Beispiel. etwas, was durchaus Sinn macht, wenn es Spaß macht. Warum nicht? Es sind halt so Anker, die alle paar Wochen kommen, wo du einfach dich da entlang hangeln kannst, wo du sagst okay, da muss ich dranbleiben. Und das ist halt im Prinzip nichts anderes als kleine mentale Tricks. Und es ist ja noch, wenn du zwei Podcastfolgen zurückgehst.
Torsten: Da haben wir ja über Ziele gesprochen. Und genau das ist es ja. Also ein kleines großes Ziel, was du vielleicht nächstes Jahr hast, in kleine Ziele herunterzubrechen und dann Stück für Stück voranzubringen. Und das sind halt so, so, so einfache, ähm, ja, Motivationstipps, die dir auch gerade jetzt in dieser Jahreszeit helfen. Also ich persönlich muss ich sagen, ähm, was mir total hilft, ich habe ja so ein Jahresziel, ich habe das ja schon öfters im Podcast erwähnt. Also mein Ziel ist ja, im Jahresschnitt einfach viermal die Woche Sport zu machen, das heißt über 200 mal. Genauer gesagt sind es dann wohl 208 Mal. Und. Das ist halt. Wenn du das erreichen willst, dann musst du da halt auch wirklich am Ball bleiben. Dann kannst du dir auch nicht großartig erlauben, über das Jahr hinweg längere Pausen zu machen. Wenn du natürlich krank bist, dann mache auch ich Pause. Und wenn ich eine größere Verletzung gehabt hätte, was ich zum Glück nicht hatte, dann wird es natürlich schwierig.
Torsten: Aber im Grunde genommen ist dieses Jahresziel, dieses Anzahl an Sporteinheiten habe ich Läufe gesagt. Ich meinte damit Sporteinheiten ist etwas, was mich wirklich dranbleiben lässt, weil ich halt einfach auch wirklich dranbleiben muss, um das zu erreichen. Also ich meine, ich bin nicht so verrückt und sage, dann gehe ich halt im Sommer sieben mal in der Woche Sport machen, das ist eher. Sinnlos bzw werde ich es auch nicht schaffen und auf Dauer sowieso nicht. Aber ja, diese vier mal sind halt schon was, was ich erreichen kann und was natürlich auch in der dunklen Jahreszeit erreichen kann. Sieht da bei euch aus. Habt ihr das irgendwie noch?
Carsten: Ich Ich muss erst mal deine Kollegen und Kolleginnen loben, die die Freitagnachmittag schon ins Wochenende laufen lassen.
Carsten: Das ist ein vier Hannah. Danke.
Carsten: Meine Kolleginnen und Kollegen stellen immer fest Ab 15:00 freitags keine Termine mehr drin. Da ist ja noch Luft.
Carsten: Endlich haben wir uns gefunden.
Torsten: Das ist ja sowieso ein Punkt. Also ich meine, das haben wir ja auch schon ein paar Mal gesagt.
Torsten: Ich meine, diesbezüglich sind wir ja schon ein bisschen privilegiert. Ich habe die freie Zeiteinteilung, was meine Arbeitszeit angeht und habe auch relativ wenig Termine über die Woche. Also es sind halt schon ein paar, aber es ist halt überschaubar und dementsprechend kann ich mir natürlich auch diese Sportzeiten selber blocken. Und ja, ich gehöre zu denen, die offensichtlich ganz selten mal im Dunkeln laufen. Aber.
Carsten: Aber es gab.
Torsten: Auch Zeiten, wo das nicht.
Carsten: So war.
Carsten: Aber das war gar nicht so scherzhaft gemeint, wie ich es gesagt habe. Mit den netten Kolleginnen und Kollegen, sondern es könnte ja auch ein Möglichkeit sein, mal zu überlegen, ob man nicht mittags eine Stunde dafür abzwacken kann. Jetzt mal unabhängig davon, wie nett die Kollegen sind. Also wir alle machen ja irgendwie eine Mittagspause. Und warum nicht für Sport benutzen, wenn einem es wichtig ist, draußen bei Helligkeit mal zu laufen, wenn es irgendwie möglich ist? Wobei das ja immer mehr wird. Also da, wo die Leute wieder zurück ins Büro müssen, ist es ja mittlerweile häufig so, dass entsprechend dann auch duschen und alles mögliche zur Verfügung gestellt wird, um die Motivation zu erhöhen, dass die Leute überhaupt wieder zurück ins Büro kommen.
Hannah: Bzw. Viele sind ja auch im Homeoffice. Auch da ist es leichter. Beziehungsweise ich nutze die Mittagspause. Da muss man dann auch nicht unbedingt frisch geduscht gleich danach wieder am Rechner sitzen.
Carsten: Aber grundsätzlich hat Torsten natürlich recht. Auch das ist eine Art von privilegiert sein im Sinne von, dass man es tun kann. Also dass es natürlich die Chefs zulassen und b man aber auch überhaupt mittags den Arbeitsplatz verlassen kann. Es gibt ja durchaus auch Berufe.
Hannah: Wollen wir jetzt auch nicht.
Carsten: Wo das leider nicht.
Hannah: Geht. Wenn wir davon ausgehen, dass das jeder kann, ist auch klar, dass das nicht bei jedem geht.
Carsten: Aber es könnte ja eine Art sein, um vielleicht auch die Routinen fest einzuzimmern, indem man. Weil wir wissen ja auch alle, die dunkle Jahreszeit ist ja auch dann wieder ein bisschen mehr die Jahreszeit wo. Wo sich gerade zum Ende des Jahres hin die die Termine häufen, vor allen Dingen die Abendtermine. Also da gibt es die Weihnachtsfeier mit der Firma, mit der Oma, mit der Tante, mit der Onkel mit den Freunden aus dem Sportclub.
Carsten: Der macht eine Weihnachtsfeier, Dann gibt es eine Abschlussveranstaltung und jeder. Irgendwie sind alle. Immerzu ist man eigentlich unterwegs, abends. Und dann fällt halt der Sport vielleicht zu oft hinten runter. Dann wäre er vielleicht eine Variante, darüber nachzudenken, es in den Tag zu verlegen oder in die frühen Morgenstunden, damit man es schon hinter sich hat. Das wäre dann sozusagen auch mein persönlicher Tipp, um die Routinen aufrechtzuerhalten.
Torsten: Hast du noch so einen Lifehack?
Hannah: Naja, also zum einen muss ich sagen, dass ich mittlerweile meine Routinen und also ich habe meine Routinen und ich habe unterschiedliche Motivation tatsächlich mittlerweile ich ich bin sowohl glaube ich mittlerweile intrinsisch motiviert als auch extrinsisch. Also ich mache halt den Sport auch so ein bisschen wie du, dass mir das halt wichtig ist, dass ich den regelmäßig mache, weil ich halt einerseits weiß, dass der mir im Hier und Jetzt gut tut und sehr gut für meine mentale Gesundheit ist. Und auf der anderen Seite weiß. Also ich mache den Sport auch so, dass der Halt für meine Gesundheit auch langfristig gut ist.
Hannah: Also ich denke da auch langfristig, dass ich noch lange fit sein will. So, das ist auf der einen Seite glaube ich so ein bisschen mittlerweile die intrinsische Motivation und auf der anderen Seite habe ich aber eben auch die extrinsische Motivation, dass ich mir Ziele setze und auf die hin trainiere und mir auch Zwischenziele setze. Das heißt? Thorsten, du hast es, glaube ich, auch schon erwähnt. Wir haben ja letztens erst eine Folge aufgenommen zum Thema Ziele und Zielsetzungen für 2026 und meine Ziele für 2026. Die stehen schon seit Ende des Sommers mehr oder weniger fest. Von daher sind das so zwei Aspekte, die mir total helfen dass Dass ich das einfach mache. Und ich habe mir halt Routinen aufgebaut, dass es auch für mich einfach normal ist, den Sport in meinem Alltag zu machen. Und beim Thema Dunkelheit kann ich auch dazu sagen Ich bin. Ich bin seit einem Jahr nicht mehr im Dunkeln gelaufen. Und das ist natürlich auch ein Privileg, dass ich das jetzt so sagen kann, Dass. Dass das irgendwie möglich ist in meinem Leben.
Hannah: Ähm, aber ja, also das hat auch so ein bisschen seine Gründe gehabt, weil ich ja letztes Jahr so ein paar gesundheitliche Probleme hatte und dann mir das Laufen im Dunkeln auch gar nicht zugetraut habe. So, das war so ein bisschen der Ursprung eigentlich. Und das ist nach wie vor für mich so eine Unsicherheit, in die ich aber auch nicht reingehen muss, weil ich es halt anders organisieren kann. Und im Winter ist es natürlich ein bisschen schwieriger. Da nutze ich. Da kommen wir gleich auch noch dazu, den auch, den den Hack sag ich mal, dass ich dann eben das Laufband nutze, wenn auch wenn es morgens noch dunkel ist, wenn ich morgens trainieren gehe. Das ist dann natürlich die Möglichkeit, aber das hilft mir auch wahnsinnig, dass ich mein Laufen so organisiere, dass ich es nicht draußen im Dunkeln machen muss. Das finde ich hilfreich, wenn man das irgendwie hinkriegt. Es ist natürlich nicht für jeden irgendwie machbar.
Torsten: Du wirst lachen, aber im letzten Winter, der war ja nicht so streng.
Torsten: Aber wir hatten so ein paar Tage, wo es halt auch ziemlich glatt war. Da war auch ich sogar zwei Mal auf dem Laufband. Man will es kaum glauben. Und was vielleicht noch so ein Tipp ist Was, was, was mir hilft, Was es auch ist. Natürlich jetzt. Ich kann jetzt nur von mir reden. Ich gönne mir eine gewisse Flexibilität. Also das heißt also, ich setze mir ja, ich habe ja schon gesagt, diese vier Sporttermine in der Woche und idealerweise ist es zweimal laufen zweimal oder dreimal laufen, einmal Kraft. Aber wenn ich natürlich auf die Wetterapp schaue und an dem Tag wirklich grausam schlechtes Wetter ist, dann gönne ich mir auch, statt rauszugehen und zu laufen, an dem Tag ins Fitnessstudio zu gehen und nicht zu laufen. Also es wäre natürlich auch eine Möglichkeit, aber Krafttraining zu machen. Wobei man das natürlich auch zu Hause machen kann, ist Krafttraining.
Carsten: Ja.
Carsten: Ich ehrlicherweise sagen muss, um zu Hause wirklich dauerhaft Krafttraining zu machen. Da muss schon eine hohe intrinsische Motivation da sein.
Carsten: Ja, das stimmt.
Hannah: Es hat einen eigenen, einen eigenen Pain, einen eigenen.
Carsten: Wenn man es komplett richtig aufgebaut hat, weil es zeitlich vielleicht.
Carsten: Beides.
Carsten: So, aber.
Torsten: Man sollte das nicht unterschätzen, weil es gibt bei uns im Ausdauerclub schon einige, die das konsequent auch durchziehen, weil es halt auch bei uns so konsequent in den Plänen drinsteht und das halt wirklich auch machen. Also so ist es ja auch gedacht. Also es gibt schon auch.
Carsten: Also so ist es nicht.
Torsten: Aber klar, wenn du natürlich wenigstens einen Raum hast, wo du dauerhaft deine Matte rumliegen hast, jedes Mal als Minimum, ne?
Carsten: Ja, okay.
Carsten: Jetzt kommen wir mal zu dem unschönen Teil von dem Ganzen. Weil Hanna ja im Winter immer auf dem Laufband läuft, kann ich ihr gar keine schönen, coolen Gadgets schenken. Wie sie blinkt und leuchtet wie ein Weihnachtsbaum, wenn sie draußen rennt.
Hannah: Also die.
Carsten: Nehme ich trotzdem.
Hannah: Wenn die Weihnachten.
Carsten: Sind.
Hannah: Ich brauche die nicht fürs Laufen. Ich nehme die.
Carsten: Dann auch so.
Carsten: Aber da hat sich in den letzten Jahren, finde ich, wirklich, tatsächlich.
Carsten: Echt viel getan.
Carsten: Also diese blinken heute wird ja quasi in jedes Stoffstück kann heute irgendwie eine LED eingenäht werden und eine kleine Batterie drangemacht werden und dann kann man auch im Dunkeln gut sichtbar durch die Gegend laufen. Ähm, das fand ich übrigens nicht davor, dass ein Autofahrer trotzdem übersehen. Aber es gibt ein bisschen mehr Sicherheit und es kann hinterher keiner sagen Die habe ich aber nicht gesehen. Das ist dann wirklich eine faule Ausrede. Aber da muss ich sagen, hat sich wirklich was. Was das Thema Gadgets angeht, in den letzten Jahren viel getan. Und da ist auch Waren es früher einige wenige Hersteller, die sehr teure Stirnlampen zur Verfügung gestellt haben, ist mittlerweile auch da in dem Markt überall Preissegmente hin. Also ich habe was möglich und es gibt eigentlich keine Ausreden mehr, sich damit was auszustatten.
Torsten: Letztens mal.
Carsten: Eine.
Torsten: Stirnlampe von Decathlon tatsächlich gehabt. Mir fällt da bloß leider schlecht vorbereitet nicht auf. Also wir können es jetzt einfach mal so nennen und die war wirklich, also.
Carsten: Die hat keine der.
Torsten: 25 oder 30 € gekostet. Hat die überhaupt so viel gekostet? Irgendwas zwischen 20 und 30 € also war wirklich günstig. Und ich habe auch eine teurere und und und bessere, muss ich sagen. Ob die wirklich besser ist? Da bin ich mir jetzt gerade nicht mehr so sicher. Also vielleicht hält der Akku ein bisschen länger, aber.
Carsten: Na also.
Torsten: Also bin ich stundenlang unterwegs.
Carsten: Wir haben ja noch eine zu Hause, die so eine Multifunktionslampe bei uns ist. Die, die wir oft bei bei Radrennen eingesetzt haben, die auch keine Straßenzulassung hat, wenn man sie ans Fahrrad baut, weil die einfach mal 2000 Lumen oder so hat. Also damit kann ich ein Stadion ausleuchten ohne Probleme. Das ist eigentlich als Stirnlampe genau das, was ich mir vorstelle. Also, aber die blendet tatsächlich. Da muss man ein bisschen aufpassen, dass man den Leuten vielleicht nicht ins Gesicht guckt, sondern sie direkt anleuchtet. Aber, also da gibt es eben alles. Da gibt es von der kleinen Funzel. Man muss ja auch immer überlegen Was, was brauche ich denn? Tatsächlich laufe ich eher in beleuchteten Gegenden.
Carsten: Dann reicht es vielleicht, wenn ich dadurch besser gesehen werde. Dann ist es eventuell das Laub, also die, die die LED Weste oder der LED Stripe oder vielleicht auch nur helle Kleidung. Also auch vielleicht mit Reflexionsstreifen irgendwie eingearbeitet, sodass ich einfach, wenn ich mal angeleuchtet werde, besser gesehen werde? Oder brauche ich wirklich was, wo ich selber sicher laufen kann? Dann muss ich halt ein bisschen mehr auf die auf die Helligkeit achten, weil eine gewisse Helligkeit braucht man schon, um sich sicher auch bewegen zu können. Das ist eigentlich der Punkt. Die Alternative wäre jetzt auf solche Sachen verzichten möchte. Wer sagt nee, mag keine Stirnlampen, mag dies oder das nicht. Ich mag überhaupt keine Technik, alles doof. Der kann natürlich auch gerne einfach sich mit Freunden treffen. Im Winter also die Laufgruppe virtuell verabreden. Da gibt es sogar Apps mittlerweile, die das können. Wo man also bei Apple zum Beispiel. Kann man ja so diese Follow me Funktion jetzt in dem neuen Betriebssystem aktivieren. Dann kriegen andere Leute die Info, wo man gerade ist.
Carsten: Und man kann dann entsprechend Sport machen. Bei Garmin gibt es auch diesen Livetrack, so dass andere genau wissen, wo man ist. Oder man trifft sich mit echten Personen, die einen begleiten. Und ja, also da gibt es viele Varianten, da muss niemand auf Sachen verzichten. Leider muss man einfach immer noch sagen, ist das für Frauen ein relevantes Thema wie für die meisten Männer? Es ist leider immer noch so, also nicht das gesehen und sehen und gesehen werden, sondern dieses Thema Sicherheit dabei. Also sehen und gesehen werden ist ja nur ein Aspekt dieses Sicherheitsgedanken. Der andere ist im Dunkeln laufen, alleine laufen hat auch für viele ein mulmiges Gefühl. Die laufen dann auch einfach. Können dann nicht befreit auflaufen und können nicht richtig sicher laufen. Und dafür muss man dann halt entweder tatsächlich sich eine Laufgruppe suchen oder doch ins Fitnessstudio gehen. Also so die perfekte Lösung gibt es dafür leider nicht. Und ja, da muss jeder so ein bisschen das mit sich finden. Hannah hat ja gerade schon gesagt, für sie zählt im Winter das Laufband.
Carsten: Wie ist das bei dir? Thorsten? Du hattest ja auch schon gesagt Stirnlampe hast du ja.
Torsten: Aber ehrlich gesagt, also die habe ich, weil ich da weil ich habe ich habe es eine Winter Laufrunde sagen wir mal so also ich habe so eine Winterlauf runter. Da würde ich nie auf die Idee kommen, die ja nicht im Winter, also eine andere Jahreszeit zu laufen, weil es halt eine klassische Laufrunde ist, die tendenziell eher auf Bürgersteigen und an der Straße entlang. Es sind keine vielbefahrenen Straßen, sondern ein Wohngebiet drin. Hauptsächlich. Und es gibt ganz wenige. Und es ist auch so ein beleuchteter Radweg. Es ist also alles ein bisschen gut beleuchtet, bis auf ein paar 100 Meter, wo es halt so ein bisschen duster ist. Ich wohne ja eher mittelgroßen Stadt und deswegen habe ich da ab und zu die Stirnlampe auf, mache sie dann auch an, aber meistens mache ich sie dann auch gleich wieder aus. Also es ist eher so eine so eine pseudo Funktion, die ich da an der Stelle mit habe.
Torsten: Ansonsten kann ich auf der Strecke ja voll die ganze Zeit laufen und es ist beleuchtet. Aber es ist halt nicht die eine STANDARD.
Carsten: Man ist überrascht, wie wie dunkel es in Berlin ist. Also ich finde, ich finde die Stadt, das ist nach wie vor. Man merkt halt, dass jahrelang auch da nichts investiert wurde. Und die Straßenlampen? Es gibt halt kein Konzept, um die Straße und die Fußwege vernünftig zu beleuchten. Da werden irgendwie in 30 Metern Höhe irgendwelche LED Lampen mittlerweile gehangen. Aber das ist halt da kommt viel zu wenig Licht unten an!
Torsten: Ich glaube, da hast du tatsächlich in einer kleineren Stadt und ich meine gut. Jetzt wohne ich ja auch in Bayern. Vielleicht auch nicht unbedingt in der ärmsten Gegend, wo es halt. Also kann ich mich bei uns eigentlich nicht beschweren. Also was auch eine Möglichkeit ist, was ich tatsächlich in München gemacht habe. Ich bin durchs Industriegebiet gelaufen, weil das ist gut beleuchtet gewesen und da war abends auch nichts los.
Carsten: Ja, das könnte vielleicht auch noch eine Variante sein.
Hannah: Aber ich glaube, was wichtig ist, was Carsten auch schon gesagt hat, dass man für sich irgendwie einen Weg sucht, mit dem man sich am wohlsten fühlt und es gibt. Aber halt. Also es gibt einfach schon viele Möglichkeiten, wenn man sich ein bisschen bemüht. Also ich kenne das auch. Es war bei uns auch im Lauftreff immer so, den wir im Laufladen gemacht haben, dass da so da immer auch wieder Leute kamen, die grundsätzlich im Winter nicht laufen, die immer im Frühling anfangen und bis zum Herbst laufen und dann und dann ein halbes Jahr nicht laufen. Und dann wundern sie sich wieder, dass ja dann die Form nicht da ist, weil sie halt ein halbes Jahr nicht gelaufen sind. Und ich glaube, wenn man sich ein bisschen Gedanken macht und für sich selber mal schaut, okay, welche Möglichkeiten habe ich dann findet man, findet man auch irgendwie einen Weg. Aber man sollte sich halt einen Weg suchen, mit dem man sich auch irgendwie wohlfühlt. Das ist glaube ich wichtig, weil wenn man dann irgendwie alleine im Dunkeln läuft und man wie Carsten gesagt hat, man fühlt sich irgendwie gar nicht richtig frei und guckt sich vielleicht nur um oder so, dann verliert man natürlich auch schnell die Freude am Laufen und das soll es ja nicht sein.
Hannah: Und auch wenn man trotzdem ja, ja, auch wenn man sagt, dass man das dass man sagt okay, man ist eigentlich nicht so mein Ding, aber wenn das zum Beispiel eine Möglichkeit ist, wenn ihr die Möglichkeit habt, aufs Laufband zu gehen, um dann der Dunkelheit aus dem Weg zu gehen, ist es ja trotzdem erst mal eine Möglichkeit auch zu laufen.
Torsten: Genau. Also ich meine, ganz ehrlich. Also eh man vier Monate oder vielleicht sogar noch länger gar nicht läuft Und jedes Jahr, wenn du mal ganz ehrlich bist wenn du das jedes Jahr machst, fängst du jedes Jahr im Frühjahr wieder von Null an und wir haben unheimlich. Also wir haben unheimlich viele. Also wir kennen auch viele bei uns, die direkt im Ausdauerclub sind. Da ist es eben nicht so, weil dafür stehen wir ja auch. Aber ich habe es halt in den ganzen Laufanfänger Kursen über die Jahre, also Jahrhunderte, wahrscheinlich eher tausende Male gehabt. Jedes Jahr das gleiche. Im Frühjahr geht es dann irgendwann wieder los und den ganzen Winter wird nichts gemacht.
Torsten: Und ganz ehrlich, dann stehst du einmal in der Woche für 20 bis 30 Minuten auf dem Laufband und und da oder läuft halt sonntags wenigstens einmal in der Woche. Eine halbe bis Dreiviertelstunde ist immer noch besser, als gar nicht zu laufen. Und du fängst. Du fängst halt auch weiter vorne an, aber eben nicht bei Null. Muss man auch klar sagen, ne?
Hannah: Ja und für alle, die jetzt sagen Ja, jetzt bin ich aber noch nicht so überzeugt, das habe ich eigentlich alles keinen Bock drauf. Im Dunkeln laufen mag ich nicht. Laufband ist auch doof. Und so gibt es ja trotzdem noch Möglichkeiten, am Spaßfaktor zu arbeiten beim Laufen. Eine Sache ist natürlich, dass man Podcasts Hörbücher hört oder Musik hört. Also ich mache das zum Beispiel auch tatsächlich. Ich höre ja, ich habe ja nie Kopfhörer beim Laufen drauf, wenn ich draußen laufe. Also ich höre nie irgendwie Podcasts oder Musik, aber wenn ich aufs Laufband gehe im Fitnessstudio, dann höre ich Podcasts.
Torsten: Wenn ich jetzt aber vom Glauben abgefallen, wenn.
Hannah: Ich könnte, ich könnte das auch ohne. Aber, aber warum sollte ich so? Also das finde ich irgendwie Quatsch. Draußen finde ich für mich irgendwie wichtig. alles irgendwie wahrzunehmen. Aber auf dem Laufband? Ja. Warum also? Aber das ist auf jeden Fall eine Möglichkeit, um sich leichter zu machen. Wer sagt Ja, ich mache das auch gerne. Beim draußen laufen kann das natürlich dann damit auch die Stimmung heben. Wer zum Beispiel in der Dunkelheit läuft und sagt die Dunkelheit an sich macht mir nichts aus, ist aber ein bisschen öde. Dann kann man natürlich auch da sagen okay, ich mache mir ein bisschen Musik auf die Ohren, um meine. Um den Spaßfaktor zu erhöhen. Das ist natürlich auch eine gute Möglichkeit. Dann auch schon was, was Thorsten du gerade auch schon so angedeutet hast. Also man kann natürlich dann auch in der dunklen Jahreszeit sagen okay, ich mache jetzt vielleicht nicht das krasse optimale Trainingsprogramm, was ich vielleicht dann im Frühling wirklich mache, sondern ich mache es mir in Anführungsstrichen auch ein bisschen gemütlicher.
Hannah: Ich mache die Läufe ein bisschen kürzer, kürzer. Ich mache die entspannt und ich verbinde die danach auch bewusst mit irgendwas, was wo ich mich mit belohne. Zum Beispiel, dass ich irgendwie sagt okay, jetzt im Winter, wenn ihr so diszipliniert wart und euch und rausgegangen seid, um zu laufen, egal bei welchem Wetter, dann schafft euch auch da irgendwie so Belohnungsroutinen, habt irgendwie den leckeren Tee, den ihr gerne mögt, den ihr dann nach dem, mit dem ihr euch belohnt, nach dem Laufen oder einen heißen Kakao, was auch immer ihr da gerne mögt. Die Trainerin sollte jetzt nicht sagen, ihr dürft auch mal ab und zu den Glühwein trinken, aber ja, also ich mach das ohne schlechtes Gewissen. Oder wenn ihr die Möglichkeit habt, dass ihr nach dem Laufen in die Sauna gehen könnt. Also sucht euch irgendwie was, wo ihr sagt okay, ich mache es mir dann gemütlich nach dem Laufen. Ich gebe mir irgendwie eine Belohnung, die sich wohlig anfühlt. Das kann sehr, sehr helfen. Eine andere Variante ist natürlich, dass sie Abwechslung schafft.
Hannah: Wir haben es schon gesagt Wenn ihr die Möglichkeit habt, geht doch aufs Laufband. Macht es euch dadurch ein bisschen einfacher, dass ihr nicht immer raus in die Kälte, in das schlechte Wetter müsst oder in die Dunkelheit? Nutzt auch gerne im Fitnessstudio mal andere Geräte. Auch das ist eine Möglichkeit. Wenn ihr sagt, Laufband ist auch nur Laufband ist total öde. Gerade so ein Crosstrainer ist super effektiv. Rudergerät, Rudergerät. Aber der Crosstrainer das tatsächlich mittlerweile ein krasser Geheimtipp für Läufer und Läuferinnen. Also da habe ich jetzt letztens noch auch dazu was was gelesen. Das wird krass verwendet mittlerweile. Gerade bei Läufern und Läuferinnen, die Verletzungen Fuß Verletzungen haben. Die gehen auf den Crosstrainer, ohne dass sie die die Armunterstützung benutzen, sondern die machen das nur mit der mit den Beinen halt die Bewegung. Und das ist wahnsinnig effektiv, weil man dadurch trotzdem die Laufmuskulatur trainiert. Das heißt, wenn man eine Verletzungspause hat, wo man nicht laufen kann, weil man eine Fußverletzung hat, dann kann man trotzdem die Laufmuskulatur erhalten und natürlich auch die Ausdauer.
Hannah: Zu einem gewissen Grad, wenn man auf den Crosstrainer geht. Das habe ich jetzt schon öfter gehört, dass das also früher war ja so Aqua Joggen immer so das Nonplusultra, wenn Leute irgendwie nicht laufen konnten. Also Ersatzsport. Und da wird mittlerweile so bei den Profis, die gehen alle auf den Crosstrainer.
Carsten: Weil es halt einfach.
Hannah: Für mich als Trainerin auch wieder super spannend, weil das ist offensichtlich sehr sehr effektiv. Also das ist auch eine Möglichkeit, oder? Also ihr habt ja diverse Möglichkeiten, wenn ihr im Fitnessstudio geht, in der Regel in den Fitnessstudios, so im deutschsprachigen Raum, da ist der Cardiobereich immer sehr ausgeprägt. Da gibt es ja meistens viel, viel Wahlmöglichkeit.
Torsten: Vielleicht lasst ihr ja das Sitzrad weg, weil das ist jetzt nicht unbedingt das Optimum. Aber ja, auch das auch. Auch das passt aber wie gesagt und wäre noch so ein Tipp von mir. Was halt auch so ein bisschen Ja, das Ding trainiert aber Crosstrainer. Also ich. Vor jeder FitnessstudioEinheit stehe ich auch ein paar Minuten auf dem Crosstrainer.
Torsten: Also das war ich auch schon immer. Aber mit Armen dann ja.
Hannah: Und was man natürlich auch machen kann, ist, dass ihr bewusster auch beim Laufen den Fokus auf den Genuss und auf eure Wahrnehmung setzt. Das heißt gerade im Herbst. Thorsten, du schwärmst auch immer so von, dass man mal bewusst die Umgebung, die Natur wahrnimmt. Wenn ihr im Wald seid und der der farbenfrohe Herbstwald da ist. Das ist ja wirklich traumhaft, dass man wirklich auch bewusst sagt okay, wenn ich jetzt die Möglichkeit habe, da im Herbst zu laufen, im Hellen, dass man das bewusst wahrnimmt oder auch im Winter oder selbst wenn es. Also ich habe zum Beispiel eine gute Freundin, die auch läuft, die liebt es, im Schnee zu laufen. Ich hasse. Ich auch. Ich hasse das, aber die liebt das und die feiert das, wenn hier in Berlin drei Schneeflocken sind. Dass sie dann die die läuft dann auch. Also die ist auch recht ambitioniert unterwegs. Und die, die, die läuft wenn im Schnee, da stellt sie immer Bestzeiten auf.
Hannah: So völlig absurd. Aber deswegen sucht euch, da auch das rausnimmt bewusst wahr die schönen Seiten des Herbst und des Winters. Nehmt die Adventsstimmung wahr. Auch hier ist ja wieder mein Geheimtipp Macht einen Glühwein, lauf, lauf von einem Weihnachtsmarkt zum anderen. Also da gibt es echt viele Möglichkeiten um sich nett zu machen. Habt irgendwie die, wenn ihr länger lauft. Ist ja auch immer mein Weihnachtstipp als als Verpflegung. Nehmt doch mal einen Spekulatius Keks mit oder so, auch damit macht man es sich irgendwie schöner und netter und erhöht den Spaßfaktor und das Wohlfühlen.
Carsten: Also doch die Sache mit Glühwein?
Hannah: Glühwein? Ich weiß gar nicht, ob die Software es heiß hält. Das ist, glaube ich.
Torsten: Keine gute Idee.
Hannah: Die muss.
Carsten: Noch.
Hannah: Die Marktlücke, Das ist die Marktlücke.
Carsten: Verratzt.
Carsten: Verratzt ein wenig. Sonst.
Torsten: Ich habe hier also zum Thema. Im Winter und im Schnee laufen also die schönsten Läufe, glaube ich so mit, die ich gehabt habe, war genau das. Ich sag nur strahlender Sonnenschein, funkelnder Schnee.
Torsten: Es ist einfach da, da geht mir das Herz auf. Das ist halt auch mein Ding. Und ja, da kann ich auch laufen. Also natürlich, Du hast halt noch Klamotten an! Übrigens noch ein Tipp Nicht zu warm anziehen, weil beim Laufen wird es immer wärmer als man denkt. Und du solltest, wenn du rausgehst, eher ein bisschen frieren, dann bist du tendenziell eher. Gut gekleidet. Aber ja, klar. Und diese? Du hast ja schon angedeutet. Also gerade die. Ich finde ja, wenn du so deine Hausstrecken hast und.
Carsten: Ähm.
Torsten: Die Veränderung, die über die Jahreszeiten. Einfach passiert auf dieser in der Natur halt bei den auf den Strecken. Das einfach mal bewusst wahrzunehmen ist einfach etwas, was wirklich viel geben kann.
Carsten: Also das. Genau.
Carsten: Also wenn das so richtig schön muffig riecht, dann vergoren in niedergefallenen Blätter. Und schön matschig.
Carsten: Du lebst halt viel zu lange.
Torsten: Schon.
Carsten: In.
Torsten: Der.
Carsten: Großstadt.
Torsten: Komm mal.
Carsten: Aufs Land und.
Torsten: Dann sieht die Welt.
Carsten: Anders aus.
Carsten: Na ja, matschig war es auf dem Land auch immer.
Torsten: Aber nicht so.
Carsten: Sehr.
Hannah: Okay, es war schon. Also ich. Ich erinnere mich gerade Carsten, dass wir einige Jahre immer an Weihnachten oder immer. Also ein paar Jahre lang haben wir an Heiligabend einen langen Lauf gemacht, und das war dann teilweise schon hart, muss ich sagen. Also einerseits irgendwie cool, dass man das macht, aber andererseits auch bei der Kälte. Aber da hatten wir dann auch immer die Weihnachtskekse als Verpflegung dabei. Das hat ein bisschen geholfen, aber ist einfach nicht. Der Winter ist halt nicht nicht so unser, unser Ding.
Carsten: Das sagt die Frau mir jetzt.
Carsten: Ja.
Carsten: Ich habe das jahrelang nur wegen ihr mitgemacht. Natürlich, weil ich null Bock auf diesen scheiß Weihnachten hatte.
Carsten: Aber wir hatten keine.
Torsten: Also minus mal Minus ist halt trotzdem bloß keinen Bock. Also hat.
Carsten: Es trotzdem.
Hannah: Doch, ich hatte immer Bock.
Carsten: Ja, das ist immer forciert, dass wir da noch 20, 25 Kilometer rennen.
Carsten: Ja, ja.
Carsten: Okay, Gut. Also.
Hannah: Ja, aber wir haben ja schon am Anfang. Dann kommen wir jetzt noch mal dazu. Groß angeteasert. Ein weiterer Punkt, der natürlich super hilft, ist unser Nikolauslauf. Der findet Überraschung am Nikolaustag statt, also am 6:12. Das ist dieses Jahr super auf den Samstag, Das passt total toll. Der ist wie unser Kinderherzen Lauf auch ein virtueller Lauf. Das heißt, man kann sich selbst da organisieren, wo man läuft und zu welcher uhrzeit man läuft. Wir haben fünf Kilometer, zehn Kilometer, 15 Kilometer und die Halbmarathondistanz, also auch da könnt ihr quasi aus dem Vollen schöpfen. Und ihr habt halt, wie gesagt volle Flexibilität. Wie ihr da mitläuft. Finde das ist ein super schönes Ziel. Auch was man sich jetzt setzen kann, dass man halt fit bleibt, dass man jetzt gut noch durch Ende Oktober und den November kommt, um dran zu bleiben und dann beim Nikolauslauf wirklich auch die Distanz, die man sich vorgenommen hat, laufen zu können. Es ist auch ganz egal, ob ihr sagt okay, ich will da jetzt irgendwie auch schnell laufen.
Hannah: Oder vielleicht sagt ihr auch, wir machen da so ein Gemeinschaftsding raus. Finde ich auch total schön. Werde ich auch machen hier mit meinen Mädels. Wenn wir das hinkriegen, dass wir da einfach gemeinsam alle laufen und da auch so einen schönen Weihnachtslauf einfach draus machen. Ich finde wie gesagt, gerade.
Carsten: In der Weihnachtszeit.
Hannah: Das ist ein Weihnachtslauf. Das ist der Nikolaus. Es ist trotzdem ein Weihnachtslauf. Deshalb habe ich mich jetzt nicht versprochen. Das habe ich schon so gemeint. Aber ich finde gerade halt in der Weihnachtszeit und in der Weihnachtszeit ist für mich immer auch die Adventszeit, ja, also die Vorweihnachtszeit. Da steht ja so das Gemeinsame auch wirklich im Vordergrund. Und gerade da dann so ein Gemeinschaftsding draus zu machen, finde ich auch eine total schöne Sache. Ob man das jetzt dann auch wirklich vor Ort gemeinsam macht oder dann virtuell sich da auch gemeinsam so ein bisschen connected. Das ist wirklich eine schöne Möglichkeit und ist halt einfach eine schöne Motivation, um gut durch die dunkle Jahreszeit zu kommen und besser dran zu bleiben und motiviert zu sein, auch dranzubleiben.
Hannah: Wir nehmen jetzt ein bisschen, das können wir ja sagen, mit ein bisschen Vorlaufzeit auf. Das heißt, wir hoffen, wir erzählen euch jetzt hier nicht vom Nikolaus lauf und der ist dann schon ausverkauft, weil wir haben nur 200 Plätze und die Anmeldung ist ganz gut angelaufen. Also falls wir jetzt schon ausverkauft ist, dann müssen wir mal gucken, ob wir da noch was machen können, aber doch noch mal Medaillen nachbestellen können. Aber wir gehen jetzt mal davon aus, dass ihr euch noch anmelden könnt. Wie auch immer die den Link zu der Anmeldung haben. Auf jeden Fall in die Shownotes.
Torsten: Genau. Also sie findet da unter www. Ausdauerclub.de. Nikolauslauf ist eigentlich auch ganz einfach. Aber ja, wir packen das auch in die Shownotes. Du hast das jetzt so nebenbei so gesagt Eine ne Medaille. Also ich. Ich bin ja ein bisschen so als Grinch verschrien, aber das ist schon eine mega coole Medaille. Also die ist schon wirklich mega cool. Ähm, ja und das ist also wenn das keine Motivation ist, da mitzumachen.
Torsten: Diese Medaille, die fällt an jedem Metalboard auf.
Carsten: Definitiv ja.
Carsten: Wieso bist du als Grinch verschrien?
Carsten: Na ja.
Torsten: Weil ich jetzt nicht der größte Weihnachtsmann bin. Zwar Winterfan, aber kein Weihnachtsmann.
Carsten: Aber ja.
Carsten: Das kriegen wir schon auch noch in dich rein.
Hannah: Du trinkst einfach zu wenig Glühwein. Das ist. Das ist es. Die Leute denken auch alle. Die, die sonst.
Carsten: Den ganzen.
Hannah: Glühwein.
Carsten: Das ist doch so von Alkohol, ne?
Torsten: Unglaublich. Aber das würde ich jetzt so nicht unterschreiben mit diesem Glühwein. Weil ich meine, ihr wisst ja, dass ich Eishockeyfan bin. Und da, wo ich Eishockey anschaue, ist es eher auch mal kalt mit offenem Stadion. Also insofern, da kommt schon auch der ein oder andere Glühwein zustande. So ist es jetzt nicht.
Hannah: Man kann natürlich auch Kinderpunsch trinken. Ich wollte es nur mal genau. Also ich will jetzt gar nicht von Alkohol.
Carsten: Das trifft ja dann, das passt ja jetzt dann ganz gut ins nächste.
Torsten: Wunderbar zum nächsten Thema, was wir eigentlich noch ansprechen wollen.
Torsten: Weil tatsächlich ist es ja auch so das Thema Gesundheit, aber auch das Thema Energie im Winter sind halt Themen, die da vielleicht. Also sie sind halt jedes Jahr, jede Jahreszeit präsent, aber dort noch ein bisschen präsenter. Also klar gibt es die Leute und die halt regelmäßig erkältet sind. Wir sind alle nicht davor gefeit, dass wir uns auch im Winter mal erkälten. Natürlich auch in anderen Jahreszeiten. Aber im Winter, Herbst, Winter ganz besonders. Und deswegen ist es auch wichtig, dass man das Immunsystem stärkt. Und das Immunsystem stärken macht man unter anderem. Und das ist eigentlich der beste Booster, den du kriegen kannst, ist in dem du an der frischen Luft draußen unterwegs bist und zum Beispiel joggen gehst. Und ganz ehrlich es hat sich noch niemand beim Laufen selbst erkältet. Aber das haben sie schon jede Menge Leute erkältet. Für die Österreicher, die zuhören, verkühlt, wenn sie nach dem Lauf nicht sofort in irgendwelche trockenen Kleidungen, also die Kleidung gewechselt hast. Also nichts ist schlimmer, als nach einem Lauf am besten mit anderen noch gemütlich am Auto zu stehen und halt noch mal eine Viertelstunde zu quatschen in den schönen, nassen, verschwitzten Klamotten.
Torsten: Ich meine, hat man sich vielleicht eine Jacke drüber gezogen, aber am Ende sind die Klamotten untendrunter trotzdem noch nass. Und das ist einfach. Ja, da ist die Tür und Tor geöffnet. Es gibt ja auch so ein bisschen den Open Windows Effekt als Open Window Effekt. Das heißt, wenn du halt nach einer Belastung, bist du auch einfach anfälliger für Viren und dementsprechend. Also da solltest du echt drauf Aufpassen. Was auch ein Punkt ist, was gerade in der Winter, in der Winter Jahreszeit für uns in den eher mittel bis nördlichen Breitengraden ein Thema ist. Ist ja etwas, was Gott sei Dank immer mehr auch in den Medien kommt und immer mehr erwähnt wird. Das ist halt der Lichtmangel und der damit einhergehende Vitamin B Mangel. Also wenn du das wirklich wissen willst, wie hoch dein Vitamin DE Stand ist, dann hilft nichts anderes. Dann musst du mal ein Blutbild machen. Anders geht es nicht. Ansonsten ist es etwas, wo du halt wirklich drauf achten solltest, dass du halt auch mal im Tageslicht unterwegs bist.
Torsten: Beim Laufen halt auch mal draußen. Ähm, aber da sind wir auch ganz klar. Das wird auf Dauer wahrscheinlich nicht reichen. Insofern gibt es halt auch andere Möglichkeiten. Also sei es, dass du zu Hause halt eine Tageslichtlampe hast oder was auch mittlerweile ja durchaus zu empfehlen ist. Und als jemand, der jahrelang Supplemente abgelehnt hat, muss ich sagen also Vitamin B nehme ich schon seit Jahren regelmäßig im Winter und ehrlich gesagt nicht nur im Winter.
Carsten: Sogar ich.
Hannah: Nehme es.
Carsten: Ganzjährig.
Torsten: Also ich bin da jetzt vielleicht nicht ganz so konsequent, aber im Großteil des Jahres nehme ich das auch und das kann ich auch ehrlich gesagt auch nur empfehlen. Natürlich ist es am allerbesten, wenn man so ein, zweimal im Jahr ein Blutbild machen lässt, damit man dann auch wirklich weiß, ob es sinnvoll ist. Aber ich sage jetzt mal, mit den handelsüblichen kleinen Dosen kann man sich bei Vitamin B auch nicht überdosieren. Also das sollte man auch nicht machen. Also das wäre schlecht. Also zu viel einwerfen. Viel hilft nicht viel.
Torsten: Das ist an der Stelle nämlich auch so.
Carsten: Vitamin B zu dosieren, da muss man schon.
Hannah: Da musst du schon.
Carsten: Sehen, Aber.
Hannah: Es gibt nehmen und ansonsten ist es so, dass der Körper es einfach ausscheidet.
Carsten: Was, wenn es aber es gibt?
Torsten: Aber es gibt tatsächlich mittlerweile halt auch diese diese, diese, diese Klopper mit den 50 bis 1 100 fachen Dosen, wo du angeblich nur einmal alle vier Wochen. Werfen. Dann lieber in kleinen Dosen täglich irgendwas, was halt viel harmloser ist. Und ja, genau dann. Was wirklich nicht zu unterschätzen ist, wenn es draußen kalt ist und ihr rausgeht. Dann muss euer Körper mehr arbeiten. Das ist genau der gleiche Effekt, den du im Hochsommer hast. Nur andersrum. Bei dem einen muss er halt heizen und bei dem anderen muss er kühlen. Und jetzt im Winter muss er heizen. Und wenn dein Körper heizen muss, um deine Körpertemperatur zu halten, dann brauchst du einfach mehr Energie und dementsprechend auch mehr Kalorien. Und die musst du halt auch zuführen.
Torsten: Allerdings idealerweise nicht nur über Lebkuchen und Co, auch über vernünftiger.
Carsten: Ernährung. Es gibt ja auch Braten. Ich dachte.
Carsten: Ich habe jetzt.
Carsten: Die Ausrede.
Carsten: Für alles.
Carsten: Gefunden.
Torsten: Am Ende sind es also. Es helfen dir letztendlich auch warme Mahlzeiten und etwas, was wirklich hilft oder was wirklich gut ist, sind zum Beispiel Suppen oder Eintöpfe oder irgendwie sowas, weil da kommt nämlich gleich der nächste Punkt, wo ich ich mich persönlich auch ständig an die Nase fassen kann. Viele trinken im Winter tendenziell zu wenig, vor allen Dingen auch im Umfeld von Belastung und Läufen. Also das ist etwas, das passiert mir regelmäßig. Da bin ich dann eine Stunde zu Hause nach dem Lauf und denke, du hättest ja vielleicht mal was trinken können. Weil ich auch dieses Durstgefühl, also das Durstgefühl ist oft, wenn es draußen kälter ist, nicht so vorhanden. Man schwitzt vielleicht auch ein bisschen weniger. Wobei das gar nicht unbedingt immer der Fall ist, aber irgendwie habe ich tendenziell da weniger Durstgefühl und da muss ich mich mehr dran erinnern.
Torsten: Und ich glaube, das geht vielen so und dementsprechend. Also das ist noch ein Punkt, wo du einfach mehr trinken, trinken, trinken Und ansonsten ist das Thema Regeneration immer ein großes Thema. Aber natürlich auch im Winter. Und der beste Booster für dein Immunsystem, für deine Gesundheit ist Schlaf. Je besser du schläfst, umso besser ist auch dein Immunsystem. Und ja, du solltest also schlafen. Ist eigentlich eh immer das Allerbeste. Um fit zu bleiben und dementsprechend da einfach auch vorzubeugen. Du wirst nicht jede Erkältung verhindern können, es ist einfach so, aber viele dann doch. Also wenn du, wenn du wirklich jetzt mal von besonderen Sachen abgesehen also wenn jetzt deine Kinder gerade im Kindergarten sind und vielleicht das erste Mal und dann ständig etwas nach Hause schleppen. Mal abgesehen von solchen besonderen Situationen. Aber wenn du zu den Menschen gehörst, die tendenziell Ständig irgendwie erkältet sind. Da würde ich der Sache schon mal auf den Grund gehen, weil irgendwas wird sein. Es gibt da keinen. Es gibt wahrscheinlich Dutzende, eher hunderte Gründe, warum das so sein kann.
Torsten: Aber normal ist es nicht immer auch klar zu sagen. Wenn du jetzt einmal eins zwei mal im Winter erkältet bist, okay, dann passiert es halt. Aber wenn das halt alle alle drei Wochen, alle zwei Wochen. Also was ich auch regelmäßig höre, dass irgendwas nicht in Ordnung und tendenziell dann mal fragst. Also Schlaf ist da echt auch einer der Hauptpunkte.
Carsten: Ja, an der Stelle würde ich aber gerne die die Eltern ausnehmen von kleinen Kindern.
Carsten: Ja, ja, genau, Weil.
Carsten: Das bei denen herkommt, das weiß man. Die müssen sich keinen Kopf machen, wo es herkommt. Das bringt das Kind aus dem Kindergarten alles mit. Ansonsten hast du aber grundsätzlich recht. Wer in seinem Leben, wenn sich nichts geändert hat Das sind übrigens auch die Eltern, die im Sommer krank sind, weil das Kind irgendwie immer was mitbringt. Aber so.
Carsten: Ist.
Carsten: Es.
Carsten: Halt auch.
Torsten: Da gewöhnt man sich dran. Jetzt gibt es also was jetzt? Der Superhack ist für Hannah im Winter. Was ihr gut tut, das haben wir ja jetzt eigentlich schon.
Carsten: Erfahren, dass ich jetzt einfach nicht nochmal.
Torsten: Traue, ich mich jetzt auch nicht noch mal zu fragen. Carsten hast du vielleicht noch einen Tipp?
Carsten: Nee, also du hast vom Prinzip her alles genannt. Also was mir früher immer ganz gut getan hat, waren abends tatsächlich dann die, die den Abend auch ruhig eher ausklingen zu lassen. Also so ein bisschen die Winterstimmung auch aufkommen zu lassen oder die Herbststimmung und das alles ein bisschen chilliger durch zu machen. Aber ja, ansonsten hast du eigentlich.
Hannah: Ja, aber was ich tatsächlich auch mache, ist nach einem Lauf in der Kälte und im Dunkeln dann gleich als erstes mal einen heißen Tee zu machen. Und ich bin gar keine. Ich bin echt überhaupt keine Trinkerin. Also, ich trinke wirklich. Also halt dann auch nur im Winter mal Tee. Aber das dann. Gerade wenn wenn man draußen laufen war, dann tut finde ich so ein heißer Tee auch total gut. Dann gleich nach dem Laufen und da schlägt man dann zwei Fliegen mit einer Klappe. Einerseits sich es dann gemütlich machen und Torsten Das, was du gesagt hast, dass man darauf achtet, dass man genug trinkt.
Hannah: Das finde ich echt, wenn man sich das so angewöhnt im Winter und in der dunklen Jahreszeit, dass man sich immer gleich einen Tee macht nach dem Laufen. Das ist total schön, finde ich.
Carsten: Genau.
Hannah: Zieht euch trotzdem vorher um. Ganz wichtig. Also aus den nassen Klamotten raus.
Carsten: Ja.
Torsten: Bei mir ist es übrigens eher die heiße Zitrone. Aber ja, tatsächlich. Ja. Gut. Okay. Gehen wir jetzt doch nicht auf die Couch, oder? Wie?
Carsten: Na, wir haben jetzt, ähm, insgesamt ja ein paar Sachen gehört heute. Wie kommt man vernünftig durch den Winter. Ich glaube, es gibt überhaupt keinen Grund, sich jetzt auf der Couch auszuruhen. Also sei es das Thema.
Hannah: Auf der Couch ausruhen.
Carsten: Das ist erlaubt. Genau sei es aber das Thema Motivation und Routinen. Also baut euch einfach wirklich irgendwas auf, wo ihr, ähm, wo ihr dranbleiben könnt, wo es euch leichter fällt? Sucht euch Gleichgesinnte und. Trefft euch entsprechend oder baut euch feste Routinen. Wie gesagt, vielleicht könnt ihr ja auch mittags laufen gehen.
Carsten: Dann natürlich Vergesst das Thema Sicherheit nicht. Es wird tatsächlich ein bisschen unterschätzt. Ich habe zwar vorhin so lästerhaft über Autofahrer geschimpft, ich weiß aber auch, wie es als Autofahrer ist, wenn aus dem Nichts plötzlich Autos Fußgänger auftauchen, weil diese schwarze Klamotten anhaben. Und da kann man noch so gute Scheinwerfer am Auto haben, das ist, weil auf den, auf den Autofahrer strömt so viel Licht von außen, innen, gerade in der Stadt. Wenn dann einer zwischen zwischen zwei Autos plötzlich auf die Straße rennt, das kann echt ziemlich plötzlich kommen. Und dann kann man auch als Autofahrer ganz schön Probleme kriegen. Also macht euch da einen Kopp, dass das ihr gesehen werdet, dass ihr sicherstellt, dass andere euch sehen. Auf jeden Fall. Und überlegt euch, wie viel Licht braucht ihr zum Laufen? Und natürlich das Thema was war, was Hannah angesprochen hatte, Dass man sich den es schön macht beim Laufen bewusst den den Fokus auf, ähm, vielleicht auf den Genuss eines Laufes legen. Also wirklich das was du ja auch gesagt hast Torsten was, was dir dann manchmal hilft es im Herbst wirklich die Herbststimmung zum Beispiel einfach wirklich aufnehmen, oder? Also wir sind zwar alle keine Winterläufer, aber durch frischen Schnee laufen hat schon auch was.
Carsten: Also das hat durchaus was.
Hannah: Ich laufe auf dem Laufband und gucke auf den Schnee.
Carsten: Draußen.
Torsten: Und ich laufe im Schnee. Also so ist es nicht.
Carsten: Carsten Nein, das.
Carsten: Meinte ich ja im.
Torsten: Winter.
Carsten: Im Podcast.
Carsten: Ja, das meine ich ja also auch. Also so auf frischen Schnee laufen, das kann durchaus auch sehr, sehr. Also ich empfinde das auch als.
Carsten: Ja.
Hannah: Doch.
Carsten: Ist schon schön.
Hannah: So Winter. Übrigens auch so ein bisschen. Wenn es wirklich Weißes draußen ist, ist es schon wunderschön.
Carsten: Und das.
Hannah: Darf ich nicht leugnen, dass es dann das.
Torsten: Training ist.
Carsten: Außerdem ja.
Carsten: So, und für alle die, die noch einen Extra Schub Motivation brauchen Anmelden für den Nikolauslauf als perfektes Trainingsziel am sechste zwölfte mit vielen anderen Gleichgesinnten sich die Medaille verdienen. Da noch mal der Hinweis in die Shownotes gucken oder unter www.ausdauer club Nikolauslauf könnt ihr direkt euch anmelden. Und jetzt steht hier was ganz komisches zum Abschluss. Jetzt wird es ganz spannend. Wir sollen jetzt hier im Dreierton uns verabschieden.
Carsten: Also, ich muss jetzt einsprechen. 321 und dann müssen wir uns verabschieden.
Carsten: Das klappt.
Carsten: Doch. Wir probieren das so, wie es hier im Skript steht. Wir sind ja mal ganz schön. Also, 321.
Carsten: Bleibt dran. Torsten. Das war's.
Carsten: Also bleibt dran. Bleibt sichtbar. Lauft euch warm durch den Winter damit.
Torsten: In diesem Sinne.
Carsten: Sind wir beim.
Hannah: Training für den Nikolauslauf. Ciao. Ciao.
Carsten: Ciao.
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